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Presse Archiv 1997

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Glanzpunkt am Albertplatz:
Villa Eschenbach mit alten (neuen) Vasen bekrönt

Auf der Villa Eschebach sind wieder Vasen zu sehen, die das Haus früher schmückten. (...) 1903/04 war der neobarocke Bau am Albertplatz als Wohnsitz für den Industriellen Carl August Emil Eschebach errichtet worden. (..) Mit dem Aufsetzen der ersten fünf von neun Dachvasen sind die äußeren Rekonstruktionsarbeiten jetzt abgeschlossen worden. In einer der Vasen wurden Zeitdokumente, Architekten Unterlagen und der Geschäftsbericht der Bank in einer verlöteten Metallhülse untergebracht. Die Vasen aus Zinkblech wurden von der Firma Haustechnik GmbH Boxdorf nach Abgüssen von Fragmenten der ursprünglichen Stücke orginalgetreu nachgebaut. Jede wiegt 40 Kilogramm und ist etwa zwei Meter hoch. In diesem Sommer wird das Gebäude endgültig fertig, für Mitte Juni ist ein Tag der offenen Tür geplant.

Dresdner Neueste Nachrichten, 3. April 1997


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Krönung für die Villa Eschebach

Die Villa Eschebach gleicht einem Überraschungsei. Außen zeigt sich der Bau im schönsten Neobarock. Sandstein blinkt in den hellen Tönen. Innen verblüfft das Haus jedoch mit Moderne. Die sechs Etagen verbindet ein gläserner Aufzug. Weiße Wände, Großraumbüros und Klimaanlage. In drei Monaten soll die Rekonstruktion des edlen Hauses abgeschlossen sein. Dann sind 25 Millionen Mark verbaut. Am Giebel künden schon die drei Buchstaben "Vol" vom Hausherrn der Volksbank Dresden. Ihre "Krönung" erlebte die Villa aber schon gestern. Ein Kran hievte drei stilisierte Zinkvasen auf das Dach. Damit ist die Herstellung der Außenhaut beendet. "Jede der zwei Meter hohen Dachvasen kostet 20.000 Mark und wiegt 40 Kilo", berichtet Volksbank-Sprecher Thomas Müller. (Foto)
Morgenpost, 3.
April 1997


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Neuer Schmuck für Moritzburger Kirche

Innerhalb der ersten Sanierungsetappe der Moritzburger Kirche entstand mit großem handwerklichen Können das Schmuckwerk auf Türmen und Dächern wieder neu. (...) Neben den vielseitigen Leistungen, die das Dachdeckergewerke hierbei erbracht hat, sind ganz besonders die ornamentalen Klempnerarbeiten bemerkenswert, die im wahrsten Sinne des Wortes "Glanzpunkte" darstellen und als solche schon von weitem erkennbar sind. (...) Derartige Metall-Ornamentik-Arbeiten sind zwar grundsätzlich das Ressort des Klempner- oder Blechnerhandwerks, doch ist hierfür außer ausgezeichneten handwerklichen Fertigkeiten in hohem Maße noch künstlerisches Empfinden und Gefühl für das zu gestaltende Material erforderlich. (...) Interessant ist die Werkzeug- und Technologie-Palette der Metall-Ornamentenbauer. Grundstock und ganz unverzichtbar sind alle althergebrachten Technologien und Werkzeuge des Blechnerhandwerkes. Gleichzeitig setzt man aber auch modernste Verfahren ein, um dort Effektivitätsgewinnen zu erzielen, wo dies ohne Qualitätseinbußen möglich ist. Als Beispiel sei nur der Einsatz einer CNC-gesteuerten Schwenkbiegemaschine genannt, die hochpräzise und effektiv die Herstellung komplizierter Biegeprofile gestattet. Mit ihrer Hilfe wurden unter anderem die Friese neu gefertigt, die sich im Dachbereich der Kirche befinden. (Foto)
Bauen - Wohnen - Freizeit, 1997

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